zu ernst für musik, aber es hier richtig ist?
Verfasst: Mi 5. Mai 2010, 14:02
http://www.welt.de/kultur/musik/article ... chten.html
also ich kenne die band, zählt jetzt nicht zu denen die ich mir rund um die uhr anhöre. aber dennoch ist sie bis jetzt noch nicht gänzlich von meiner festplatte verschwunden
aber das ist doch so dermaßen dreist und unrecht sowieso. ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo ich anfangen soll, diese entscheidung des regierungspräsidiums entschieden anzufechten. da gibt es auf einen schlag zig punkte die man seriös anbringen kann. das einfachste ist das sicher noch das grundgesetz heranzuziehen. dann kann man zu dem begriff musiker/künstler wechseln. danach würde man wohl auch über seine person und charakter reden müssen. und auch, dass er bis dato alles erfolgreich abgeschlossen hat, was als vorraussetzung für diesen beruf gilt. einfach unfassbar, wie man sich als deutscher michel an der heutigen generation und anderen auffassungen nur so vergehen kann. gerade die institution schule sollte dies wohl vermitteln, stattdessen sowas...
also ich kenne die band, zählt jetzt nicht zu denen die ich mir rund um die uhr anhöre. aber dennoch ist sie bis jetzt noch nicht gänzlich von meiner festplatte verschwunden
aber das ist doch so dermaßen dreist und unrecht sowieso. ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo ich anfangen soll, diese entscheidung des regierungspräsidiums entschieden anzufechten. da gibt es auf einen schlag zig punkte die man seriös anbringen kann. das einfachste ist das sicher noch das grundgesetz heranzuziehen. dann kann man zu dem begriff musiker/künstler wechseln. danach würde man wohl auch über seine person und charakter reden müssen. und auch, dass er bis dato alles erfolgreich abgeschlossen hat, was als vorraussetzung für diesen beruf gilt. einfach unfassbar, wie man sich als deutscher michel an der heutigen generation und anderen auffassungen nur so vergehen kann. gerade die institution schule sollte dies wohl vermitteln, stattdessen sowas...